zur Person:

Prof. Dr. Hubertus Halbfas

Prof. Dr. Hubertus Halbfas

Hubertus Halbfas, im Sauerland beheimatet, machte 1952 in Olpe Abitur, studierte Philosophie und Katholische Theologie in Paderborn und München. 1957 wurde er zum Priester geweiht. Von 1957 bis 1960 war er Vikar in Brakel (Kreis Höxter), danach bis 1967 Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Paderborn. 1964 promovierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München bei Theoderich Kampmann mit einem Thema über das Verhältnis von Jugend und Kirche. Mit seinem Buch „Der Religionsunterricht“ (1965) machte er auf die Diskrepanz zwischen dogmatischer Theologie und einer nicht ebenso vermittelten historisch-kritischen Bibelkenntnis aufmerksam. Mit dem Werk „Fundamentalkatechetik. Sprache und Erfahrung im Religionsunterricht“ leitete er 1968 die sog. hermeneutische Wende der Religionspädagogik mit ein. Eine intensive Debatte folgte.

Texte von Hubertus Halbfas

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Literatur von Hubertus Halbfas

Mehr als alles. Geschichten, Gedichte und Bilder für kluge Kinder und ihre Eltern

Mehr als alles. Geschichten, Gedichte und Bilder für kluge Kinder und ihre Eltern

In diesem vergleichslosen Lesewerk stellt Hubertus Halbfas Geschichten, Gedichte und Bilder zusammen und erläutert sie unmittelbar und leicht verständlich.

Das Welthaus - Texte der Menschheit

Das Welthaus - Texte der Menschheit

Geschichten und Gedichte sind ein eigener Schlüssel zur Welt und buchstäblich ver-dichtete Wirklichkeit. Sie sind Herausforderung und Einladung, Anfrage und Anregung, das gewohnte Haus der Theologie über andere Türen zu betreten. Hubertus Halbfas legt hier und in zwei weiteren repräsentativen und mit zeitgenössischer Druckgrafik und Fotografie angereicherten Bänden eine inspirierende Textsammlung vor.

Hubertus Halbfas: Das Menschenhaus. Gedächtnis der Zeiten.

Hubertus Halbfas: Das Menschenhaus. Gedächtnis der Zeiten.

Geschichten und Gedichte sind ein eigener Schlüssel zur Welt und buchstäblich ver-dichtete Wirklichkeit. Sie sind Herausforderung und Einladung, ...

So bleib doch ja nicht stehn. Mein Leben mit der Theologie

So bleib doch ja nicht stehn. Mein Leben mit der Theologie

Über ein halbes Jahrhundert hat Hubertus Halbfas die Religionspädagogik maßgeblich mitbestimmt und geprägt - streitbar und umstritten, konsequent und kreativ. Hier legt er seine Autobiographie vor.

Das Christenhaus

Das Christenhaus

Geschichten und Gedichte sind ein eigener Schlüssel zur Welt und buchstäblich ver-dichtete Wirklichkeit. Ihre inspirierende Kraft kennt kaum einer besser als Hubertus Halbfas.

Die Bibel für kluge Kinder und ihre Eltern

Die Bibel für kluge Kinder und ihre Eltern

"Die Bibel" von Hubertus Halbfas hat etwas Einzigartiges, was sie von den zahllosen Ausgaben und Büchern über das Buch der Bücher unterscheidet. Selten wurde die Bibel so verständlich erschlossen, kommentiert und aufgearbeitet.

Der Herr ist nicht im Himmel. Sprachstörungen in der Rede von Gott

Der Herr ist nicht im Himmel. Sprachstörungen in der Rede von Gott

"Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht" stellt Dietrich Bonhoeffer fest. Er bringt in diesem Satz den fundamentalen Wandel im Weltbild der Moderne zum Ausdruck: Es gibt keine übernatürliche Welt, von dem das Diesseits abhängig wäre. Der Himmel ist leer und das mittelalterliche Weltbild auf immer verloren. Aber: Predigt und Gottesdienst, Lieder, Gebete und auch die Theologie der Kirchen beziehen sich ungerührt weiter auf ein theistisches Weltbild. Vielen selbst Wohlmeinenden erscheint das nur noch sonderbar und gestrig. Geht es anders?

Religiöse Sprachlehre

Religiöse Sprachlehre

Die religiöse Sprache ist weitgehend verflacht. In dieser Situation, in der es fast überall an der Kompetenz mangelt, die christliche Tradition in den Fluss der Zeit zu bringen, ist vor allem eine religiöse Sprachlehre notwendig. Hubertus Halbfas deckt einmal mehr ein drängendes Desiderat auf. Als praktischer Theologe hat er sich ein Leben lang damit befasst, wie alte religiöse Traditionen heute zur Sprache kommen können.

Glaubensverlust - Warum sich das Christentum neu erfinden muss

Glaubensverlust - Warum sich das Christentum neu erfinden muss

Memoranden und Missbrauchsfälle, Problemstau und Priestermangel, Zank um den Zölibat und die Zukunft - mit unbestechlicher Klarheit durchleuchtet Halbfas die strukturellen Reformerfordernisse und geht ihnen buchstäblich auf den Grund: Die Krise der Kirche(n) ist eine handfeste Glaubenskrise. Die Glaubenslehre ist vielfach zur Glaubensleere verkommen.