Pfingstpredigt: "Religion ohne Gott"

Administrator (admin) on 30.06.2014

In der Predigt nehme ich Bezug auf den SPIEGEL-Artikel „Das unsterbliche Gerücht“ von Susanne Beyer und Romain Leick, Nr. 24 / 7.6.2014.
Das Titelbild des SPIEGEL zeigt eine Aufnahme eines Weltraumnebels.
Gleichzeitig zitiere ich aus einem Beitrag von Pastor Traugott Giesen in der EVANGELISCHEN ZEITUNG mit dem Titel „Der Geist des Verstehens“, 8. Juni 2014 / Ausgabe 23.

Zentrale Glaubensaussage aus meiner Predigt:

 

Für mich ist die Bibel einerseits HEILIG und andererseits ein menschengemachtes Buch.
In ihr finden sich gläubige Menschheitserfahrungen.
Das Ringen um den Glauben an Gott achte ich – und fühle den Autoren der Texte ab, dass es ihnen um letztgültige Fragen ihres Lebens ging.

So ist die Bibel (Heilige Schrift) für mich das wichtigste Buch.
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Beim Nachdenken darüber, ob Gott für mich personal / personhaft ist, muss ich streiken. Denn Gott ist in meinem denken derart stark als DU da, dass ich ihn allein als persönlichen Gott – den ich allein mit DU anreden kann, denken und FÜHLEN kann. PDF

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In der Predigt nehme ich Bezug auf den SPIEGEL-Artikel „Das unsterbliche Gerücht“ von Susanne Beyer und Romain Leick, Nr. 24 / 7.6.2014.
Das Titelbild des SPIEGEL zeigt eine Aufnahme eines Weltraumnebels.
Gleichzeitig zitiere ich aus einem Beitrag von Pastor Traugott Giesen in der EVANGELISCHEN ZEITUNG mit dem Titel „Der Geist des Verstehens“, 8. Juni 2014 / Ausgabe 23.