Es menschelt arg. Zweite Erzählpredigt zu Röm. 6, 3-11

Administrator (admin) on 02.07.2016

Zweite Erzählpredigt zu Römerbrief 6, 3-11 (6. Sonntag nach Trinitatis), aus der Predigtreihe: "Es menschelt arg". Gehalten am 3. Juli 2016 in der Hüttener Kirche.

Paulus ist wieder zu Höchstform aufgelaufen und hat einen für uns heute lebenden Menschen abständigen Text verfasst. Bei ihm werden Taufe und Tod zusammen gedacht. Wer getauft wird, soll sich vorstellen, dass er mit Jesus stirbt und wieder aufersteht. Diese Vorstellung soll auch gegen die Sünde helfen. Nun, überwiegend werden Kleinkinder getauft. Die wissen von Paulus Gedankengängen nichts. Ich wurde als Erwachsene getauft, und ich konnte dabei leider nicht feststellen, dass ich danach in einem neuen Leben gewandelt wäre. Einzig Begegnungen mit ehrlichen und menschlichen Menschen haben mir geholfen nicht zu verzweifeln. In meiner Erzählpredigt ist Peter Satterer die Hauptperson. Er kehrt in sein Heimatdorf zurück. Seinem Bruder Karl passt das überhaupt nicht, und er erzählt gleich herum, dass sein Bruder wegen Totschlags drei Jahre im Gefängnis gesessen hat. Wer Peter Satterer geholfen hat, sich wieder als Mensch zu fühlen, erfahren Sie in der Predigt, die gänzlich auf Bibelverse verzichtet. PDF

Back

Zweite Erzählpredigt zu Römerbrief 6, 3-11 (6. Sonntag nach Trinitatis), aus der Predigtreihe: "Es menschelt arg". Gehalten am 3. Juli 2016 in der Hüttener Kirche.