Börngen, Ulrich

zur Person: Ulrich Börngen

zur Person: Ulrich Börngen

Ulrich Börngen stammt aus Halle an der Saale. Beruflich war er jahrzehntelang Internist und Hochschullehrer an der Universität Marburg. Seit den 80er Jahren hat er sich aktiv in der Friedensbewegung engagiert und z.B. die Stuttgarter Gruppe der IPPNW gegründet. Seit dem Evangelischen Kirchentag Düsseldorf 1985 gilt sein besonderer Einsatz dem konziliar-ökumenischen Prozeß. Mit diesem protestantischen und konziliaren Hintergrund erfolgt seit etwa 1987 eine intensive Tätigkeit auf dem Gebiet des interreligiösen Dialoges und der interreligiösen Zusammenarbeit. So leitet er seit 1993 eine interreligiöse Gruppe (IGF Stuttgart, siehe auch www.igfstuttgart.de), die sich zweifelsohne über den Stuttgarter Raum hinaus - trotz gewisser konfessioneller und zeitbedingter Widerstände mit trotzdem enormer punktueller Unterstützung von vielen Seiten - einen Namen gemacht hat.

Texte von Ulrich Börngen

Replik auf „Nur was wir glauben, wissen wir gewiss“ 19.11.2020 Ulrich Börngen, EA-Tagung Göttelfingen im März 2020

Replik auf „Nur was wir glauben, wissen wir gewiss“

ea nachrichten, LV Württemberg der EAiD, Nr. 369 August 2020

Der Bericht über das in der Tat provozierende Thema der EA-Tagung 2020 erfordert mancherlei Kommentar und Ergänzung. Auch in Übereinstimmung mit nicht wenigen Mitpilgern aus unserer Generation der letzten 30-40 Jahre zum Reich Gottes ist dies unerläßlich. Bisherige Erfahrungen und Gemeinschaftserleben in unserer EA dürfen auch für unsere Zeit heute nicht in Vergessenheit geraten! Übrigens finden die wesentlichsten hier aufgeführten Argumentationen ihren Niederschlag in allein acht EA-Publikationen seit 1.2.2000 ...

06.06.2015

Presseerklärung 6.6.2015

Am 6.6.2015 wurde auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart in der Alten Stuttgarter Reithalle im Geistlichen Zentrum Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens mit großer Mehrheit (offiziell festgestellte 580 TeilnehmerInnen, 4 Gegenstimmen und rund 10% Enthaltung) folgende Resolution unter dem Titel: Ökumenisch-interreligiöse Solidarisierungsaktion angenommen: