Aktuelles

Regionalgruppe in Göttingen gegründet 02.10.2018

Regionalgruppe in Göttingen gegründet

Weitere Informationen folgen ...

Kontakt: Prof. Dr. Anna-Katharina Szagun

21.09.2018

Gründung einer Regionalgruppe Berlin

mit Vortrag von Prof. Dr. Klaus-Peter Jörns: "Beten in Zeiten der Gotteskrise"

Einladungstext

12.09.2018 Friedrich Laker

Andacht zu Galater 2, 16-21

Bibeltext: Galater 2, 16-21

Diese Bibelstelle ist die Grundlage für die wohl wirkungsvollste Lehre der Kirche, die so genannte Rechtfertigungslehre. Luther entdeckte sie in seiner Zeit neu und stellte sie ins Zentrum der Theologie. Doch, ganz ehrlich, mit dem dahinter stehenden Weltbild kann ich nichts mehr anfangen.

11.09.2018 Friedrich Laker

Blog: Theologie des Lebens

Theologie des Lebens: www.theologiedeslebens.blog

Unser Leben, wie wir es erfahren, ist vielfältig und bunt.
Alles ist miteinander verbunden.

Website-Relaunch: Neue Homepage der Glaubensreform! 08.09.2018

Website-Relaunch: Neue Homepage der Glaubensreform!

Nach längerer Anlaufzeit und grundlegender Überarbeitung äusserlich und "unter der Haube", ist die neue Homepage der GfGR online. Die bisherige Seite kann auch noch erreicht werden ...

Gründung der Regionalgruppe in Berlin! 06.08.2018

Gründung der Regionalgruppe in Berlin!

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen unseres Vorsitzenden, Herrn Prof. Dr. Klaus-Peter Jörns, lade ich Sie sehr herzlich zu einer Versammlung von Mitgliedern und Interessierten unserer Gesellschaft für eine Glaubensreform e.V. im Berliner Raum ein, die am

Freitag, dem 21. September 2018,
um 16 Uhr im Ev. Kirchenforum Berlin Stadtmitte,
Klosterstr. 66, 10179 Berlin,
U-Bahn Klosterstrasse U2, beginnt.

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29.07.2018

29. Rundbrief der GfGR

Liebe Mitglieder der GfGR, in diesem Rundbrief erhalten Sie nun das Programm der Jahrestagung 2018 mit den entsprechenden Anmeldeunterlagen. „Herkunft und Zukunft unseres Glaubens“ – dieser Titel weist schon darauf hin, dass es in diesem Jahr um die Begegnung mit der eigenen Glaubensgeschichte und -zukunft gehen soll ...

Uwe Schauß: Sag, wie hast du's mit der Religion? 05.07.2018 Buchbesprechung von Joachim Kunstmann

Uwe Schauß: Sag, wie hast du's mit der Religion?

Das Christentum verliert immer mehr an Bedeutung, und selbst seinen Vertretern fällt es immer schwerer, seine Logik und seine Bedeutung für das konkrete Leben aufzuweisen. Dass das Christentum einen reichen Symbolschatz, eine ambivalente Geschichte und ein kaum noch überschaubares Traditionsgefüge mit sich führt, macht die Sache nicht einfacher. Allein die wissenschaftliche Theologie zerfällt in Teildisziplinen, deren Zusammenhang immer undeutlicher wird. Und was eigentlich ist der Kern dieser Religion? Da sind sich auch die Anhänger nicht einig. Einen kompakten Überblick über diese Religion zu geben, erscheint daher fast als Unmöglichkeit. Und er wird immer seltener versucht. Uwe Schauß, gymnasialer Religionslehrer, hat einen solchen vorgelegt.

24.06.2018 Dr. Gerhart Herold

Wir schaffen das – Jesus contra Johannes den Täufer

Johannes der Täufer hat heute seinen Geburtstag. Rundum erinnern die Johannifeuer an ihn. Die Kirche sagt, er sei ‚der Vorläufer‘ Jesu gewesen. Das klingt recht harmlos; denn später haben sich seine Anhänger mit den Anhängern Jesu in den Haaren gelegen. Es ist aber denkbar, dass Jesus längere Zeit mit Johannes gelebt und nach Gott gesucht hat. Der war ja auch sein Cousin. Beide sind sich in ihrer Predigt ähnlich, so scheint es. Sie rufen zur Umkehr und wollen die Welt verändern ... weiterlesen

08.06.2018 Klaus-Peter Jörns

Die menschliche Seele ist tierlicher Natur

Vortrag auf dem Kirchentag Mensch, Tier, Schöpfung am 06.05.18 in Dortmund

Totalforderungen sind nicht das Ding von Dr. Klaus-Peter Jörns. Der emeritierte Theologieprofessor und Vorsitzender der Gesellschaft für eine Glaubensreform plädierte beim Kirchentag Mensch, Tier, Schöpfung für eine „Selbstbeschränkung“ der Menschen. Sie sollen den Tieren ihr wildes Leben zurückgeben, Tierversuche verbieten und keine Tierhaltung zulassen, die eine „tierliche Freude nicht möglich macht“. Außerdem soll der Fleischverbrauch soweit reduziert werden, dass keine industrielle Massentierhaltung mehr nötig ist.

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