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Wer wir sind

Die „Gesellschaft für eine Glaubensreform e. V.“ stellt sich vor

 

Bei der 500-Jahr-Feier der Reformation 2017 wird man Mut und Entscheidungskraft der Reformatoren preisen, weil sie die Kirche aus einer tiefen Krise geführt haben. Wird die einladende evangelische Kirche aber auch ein Signal geben, dass sie nach den strukturellen endlich auch Glaubensreformen will, die beide Kirchen bislang abgewehrt haben? Auf solche Signale warten viele Christen, der Glaubwürdigkeit wegen. Ihre Stimme zu verstärken, hat sich die bekenntnisoffene Gesellschaft um Klaus-Peter Jörns und Hubertus Halbfas zum Ziel gesetzt.

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Was die Gesellschaft unter Glaubensreform versteht

 Wir wollen in Kirchen leben, die ...
 

• dem Weg Jesu folgen und Ehrfurcht vor dem Leben aller Geschöpfe zeigen;
• den kritischen Umgang mit Bibel und kirchlicher Lehre fördern, Biblizismus und Fundamentalismus aber energisch entgegentreten;
• zentrale naturwissenschaftliche Erkenntnisse über das Leben im Kosmos mit unserem Glauben verbinden;
• die Vielfalt der Gottes- und Glaubensverständnisse achten;
• nicht nur Judentum, Christentum und Islam, sondern alle Religionen mit dem einen Gott verbinden;
• Mystik und Kontemplation als Glaubensweg wieder erschließen;
• im Abendmahl/ in der Eucharistie die Lebensgaben Gottes feiern und nicht den Tod Jesu als Opfer für Sünden;
• die Perspektiven von Frauen als gleichrangig mit männlichen Perspektiven in der Theologie ansehen und den Zugang zu allen kirchlichen Ämtern von diskriminierenden Ausgrenzungen befreien.
 

Wir treten unter anderem dafür ein, dass ...
 

• die historisch-kritische Erforschung der Bibel entschieden fortgeführt und durch eine theologische Kritik unserer Glaubensüberlieferungen und -lehren ergänzt wird;
• die Bibelauslegung im Rahmen der Religionsgeschichte und des heutigen Bildungswissens erfolgt;
• Überlieferungen wie die Sühne- und Erwählungstheologie in Unterricht und Gottesdienst nicht mehr unkritisch   verwendet werden, weil sie Jesu Verkündigung entstellen;
• Jesu Botschaft von Gottes unbedingter Liebe in eine Neufassung des Glaubensbekenntnisses eingefügt wird;
• die Kirchen Probleme und Nöte der Menschen mit den Kirchen und ihren Dogmen selbst erfragen und bereit sind, Änderungen vorzunehmen;
• die Kirchen ihre PfarrerInnen und Priester befragen, ob sie die kirchlichen Dogmen mit ihrem Denken und Leben noch verbinden können oder sich schon in Sonderwirklichkeiten eingerichtet haben;
• den Gemeinden Glaubensschätze auch aus nicht biblischen Religionen vermittelt werden;
• unser Wissen um die Evolution in das christliche Verständnis des Menschen und seiner Beziehung zu Tieren und Pflanzen integriert wird.

Unseren Mitgliedern bieten wir ...

• eine Jahrestagung, die dem Erfahrungsaustausch, der Vertiefung theologischer und geistlicher Fragen und der Entwicklung neuer Handlungsmodelle dient;
• die Internetseite www.glaubensreform.de, die auf Reforma(k)tionen aus Praxis und Theorie weist, die sie nutzen und mitgestalten können und die ihnen die Möglichkeit bietet, einen eigenen Beitrag zur Glaubensreform einzubringen und im „Forum“ diskutieren zu lassen;
• die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, die an einer Glaubensreform interessiert sind;
• einen regelmäßigen Rundbrief

 

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!


Kontaktanschrift über Post: Gesellschaft für eine Glaubensreform e. V., Prof. Dr. Klaus-Peter Jörns, Waldstr. 17, 82335 Berg
Kontakt über info(at)glaubensreform(dot)de .

Spendenkonto:
Kont-Nr.: 4729463
Bank: VR-Bank Starnberg
BLZ: 70093200
IBAN: DE71700932000004729463
BIC:  GENODEF1STH

Eine Spendenbescheinigung wird erteilt, da wir vom Finanzamt Fürstenfeldbruck mit der vorläufigen Bescheinigung vom 13.11.2012 als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt worden sind.


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AKTUELLES



Predigttext Johannes 6,1-15

Dr. theol. Gerhart Herold

Wie kann man die Menschen satt kriegen? oder: Ist Gott wirklich allmächtig?
Holzkirchen, 10.07.2016

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Reform der Reformation. Ein Beitrag von Dr. Wolfgang Mölkner

Dr. Wolfgang Mölkner:

Reform der Reformation - Rechtfertigung oder Freiheit

Protestantismus kommt von Protest. Diesen provoziert der Grundlagentext der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), der als vorbereitende Schrift für das Jubiläum „500 Jahre Reformation 2017“ dient. Zu protestieren ist nicht aus Glaubens-, sondern aus Vernunftgründen.

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Predigttext "Es menschelt arg"

Pastorin Susane Jensen

Auftakt der Predigtreihe „Es menschelt arg“
In der Alt Duvenstedter Kapelle
Gehalten am: 19. Juni 2016 – 4. Sonntag nach Trinitatis

Die Predigten in meiner Predigtreihe „Es menschelt arg“ sind allesamt Erzählpredigten. Ich versuche weitestgehend Bibelsprüche zu vermeiden. Trotzdem stelle ich mich in den Erzählungen den vorgegebenen Texten. In meiner ersten Erzählpredigt geht es um einen „böse gewordenen“ Konflikt in einem Verein. Menschen werden benutzt, unter Druck gesetzt, andere verletzt. Auch innerhalb von Kirchengemeinden schwelen Konflikte, die oft nicht ausreichend aufgearbeitet werden und auf lange Sicht großen Schaden anrichten. Dies erlebe ich immer wieder.

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Neue christliche Tierethik erschienen

Eine Rezension von Ulrike Fries-Wagner

Kurt Remele, die Würde des Tieres ist unantastbar. Eine neue christliche Tierethik, Kevelaer 2016 

Prof. Dr. Kurt Remele ist römisch-katholischer Theologe und Professor für Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt u.a. die Umwelt- und Tierethik.

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Chrismon-Spezialausgabe - Pressemitteilung des LKR der ELKB

11.5.2016: Willkommenskultur

 

Am 11. Mai 2016 ist eine kostenlose Spezialausgabe des evangelischen Magazins „chrismon“ mit dem Titel „Willkommen“ erschienen.

Die EKD richtet sich mit dieser Spezialausgabe an die Flüchtlinge aus dem arabischen und dem persisch-afghanischen Raum und die zahlreichen Helfer in den evangelischen Gemeinden und diakonischen Einrichtungen. Das Magazin ist kostenlos unter folgender E-Mail-Adresse erhältlich: fluechtlingsheft(at)chrismon(dot)de. Parallel zur gedruckten Ausgabe gibt es ein für Smartphones optimiertes, digitales Angebot: www.chrismon-guter-start.de. Hier finden Flüchtlinge und Helfer alle Magazintexte und zusätzlich wertvolle Links und Informationsangebote für einen guten Einstieg in Deutschland.

 

Willkommenskultur ist praktizierte Nächstenliebe - Unverständnis über Seehofer-Äußerung

Am 11. 5. 2016 hat der Landeskirchenrat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern scharfe Kritik an der Äußerung von Ministerpräsident Seehofer geäußert, dass ein „Ende der Willkommenskultur in Deutschland notariell beglaubigt“ worden sei. „Wer zu uns kommt, muss menschenwürdig behandelt werden. Das verstehen wir unter Willkommenskultur“, stellte Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm klar.

 

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